Michael Stuhlmiller: Der Autor

" Die Clown-Methode als Lebensschule "

Michael Stuhlmillers erstes Buch ist im Mai 2016 erschienen: "Die Kunst des spielerischen Scheiterns - wahres Selbstvertrauen gewinnen mit der Clown-Methode". Zudem veröffentlicht er regelmäßig Fachartikel zum Thema Scheitern und Humor als Führungsqualität. Er ruft zu einer neuen Form der Fehlerkultur auf.

Scheitern ist oft ein Tabuthema, ein Makel, der an einem klebt. Selbst wenn propagiert wird, dass wir aus Scheitern lernen können, es eine Chance ist, gar eine Kunst. Geht aber tatsächlich etwas schief, wird die Schuld lieber weit weg geschoben. Denn Fehlschläge kratzen am Selbstvertrauen.

In der Wirtschaft wird das Scheitern erst seit den letzten Jahren als etwas Positives gefeiert: eine vermeintlich neue Erkenntnis. Bekannt als Failure- oder Fuckup-Night. Clowns haben diese Erkenntnis schon seit Jahrhunderten verinnerlicht. Niederlagen vermeiden wollen, geht irgendwann zwangsläufig schief, denn Stolpern ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Jeder Schritt, den wir nach vorne machen, beinhaltet ein Fallen. Einen potenziellen Absturz, den wir im letzten Moment abfangen. Ohne, dass wir dieses Risiko des Fallens und des Stolperns eingehen, kommen wir keinen Schritt voran. Ohne Scheitern also keine Fortbewegung. Wir scheitern uns sozusagen voran!

Vielleicht haben Sie schon einige Bücher über Selbstvertrauen gelesen. Aber ist es Ihnen gelungen Ihre Grundhaltung langfristig zu ändern?

Die Clown-Methode ist weit mehr als eine Ansammlung von Tipps und Tricks, die wir mal anwenden. Sie ist eine Lebensschule und funktioniert deshalb so gut, weil ein Clown jeden Nachteil in einen Vorteil verwandelt und auf diese Weise großes Selbstvertrauen erwirbt. Mit ihm finden wir wieder zum Lachen, auch wenn uns nicht danach zumute ist.

Erfahren Sie hier warum wir gerade von einem Clown lernen können und weshalb wir dazu vom Denken ins Fühlen kommen müssen.

Lesen Sie mehr auf der webside zum Buch "Die Kunst des spielerischen Scheiterns".